Reitbilder in malerischer Kulisse im Weserbergland

An einem schönen sonnigen Tag im Mai waren wir in unserer Heimat, dem Weserbergland, unterwegs um einige schöne Landschaftsaufnahmen und schöne Reitbilder zu machen. Was bietet sich da mehr an als Fotos von Reiter und Pferd vor/in einem schönen gelb blühenden Rapsfeld? 

Für jeden Fotografen ist es eine mittelschwere Herausforderung schöne Reitbilder zu machen, denn neben der Personenfotografie muss man bei der Arbeit mit Tieren gleich zwei Models ins richtige Licht rücken. Doch was machen eigentlich gute Reitbilder aus?  Leider muss ich jetzt alle enttäuschen die dachten es gäbe ein einfaches Rezept für die perfekten Fotos von sich und seinem tierischen Begleiter, denn natürlich gibt es kein Patentrezept, aber einige hilfreiche Tipps und Tricks, die einem bei der Arbeit helfen können.

Reitbilder: Actionfotografie oder Portraitfotografie

Grundsätzlich ist erstmal zwischen zwei verschiedenen Arten der Reit – Fotografie zu unterscheiden. Während es bei der Actionfotografie um das einfrieren bewegter Bilder geht, wie beispielsweise Fotos  des Reiters und Pferdes beim Sprung, der Dressur oder in der Natur geht es bei der Portraitfotografie darum Pferde (mit oder ohne Partner) in einer ruhenden Position ins richtige Licht zu rücken.

Ein ganz wichtiger Aspekt: Geduld mitbringen, denn anders als bei einem ruhigen Gegenstand, den man sich so positionieren kann wie man möchte, ist es bei Pferden bzw. Tieren nicht so einfach möglich sie so zu dirrigieren wie es einem am besten passen würde. Es Bedarf einiger Anläufe bis man Reiter und Pferd in dem richtigen Moment ablichten kann, hierbei hilft eine große Speicherkarte um viele Aufnahmen machen zu können.

Reitbilder mit gelb blühendem Raps – Portraitfotos

 

Ferienwohnung in der Nähe vom Weserbergland

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